Presseartikel
"Mirjana Petercol, die Ausnahmemusikerin, war dabei
leidenschaftlich und perfekt..., ...bewirkte eine Gestaltung von kaum
mehr steigerungsfähiger Intensität." (Neue Westfällische)
"Die Kunst liegt in der
Beseelung des Schallereignisses, das in der Koordination der stets schwankenden
Luftführung und der diffizilen Drucknopfbedienung zur Gratwanderung
wird. Mirjana Petercol absolviert dies meisterlich. ...eröffnet der
Spielerin die Möglichkeit zu üppiger Moll-Melancholie, zu genießerischem
Rubato und andächtigem Sprechen-mit-sich-selbst". (Hessisch
Niedersächsische Allgemeine)
"...vorzügliche Interpretin..., Exzellentes
Spiel..." (Das Orkester)
"...die Interpretation war ein Glücksfall.
...eine Wiedergabe von unbestechlicher Werktreue und mit musikalische
Spontaneität umgesetzt." (Neue Westfällische)
"...kongeniale Interpretin. ...Mirjana Petercol,
inzwischen längst Musikerin, der eine charismatische Präsenz
eigen ist" (Neue Westfällische)
"...von Mirjana Petercol ungemein dicht musiziert"
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)
"Technisch absolut souverän und mit großer
Musikalität und Sensibilität." (Süddeutsche Zeitung)
"Petercol schöpfte aus einer lebendigen Ruhe.
Ihr Bayan konnte klagen oder ganz frech fröhlich sein, gewichtig
harmonik und Rhytmus bestimmen oder einfach nur im Hintergrund atmen"
(Münchner Merkur)
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